Kiesabbau im Würmtal
Die Rechtsanwaltskanzlei, die das Bundesverfassungsgerichtsurteil zum Klimaschutz erwirkt hat, erarbeitet für das Grünzug-Netzwerk Würmtal e.V. und viele weitere Verbände eine Stellungnahme. Zum Download hier: → Pressemitteilung und → Stellungnahme der Kanzlei (29.7.2021). Wir hoffen, dass damit der Kiesabbau im Bannwald ein für alle Mal verhindert ist. Aber wir werden wohl den Klageweg gehen müssen (eine Verbandsklage durch den Bund Naturschutz und/oder Klagen von betroffenen Anwohnern (Lochhamer Schlag).
Hierfür sind SPENDEN entscheidend.→ Hier können Sie spenden.
Lesen Sie auch auf dieser Seite unten "Weitere Hintergrundinformationen".
Das Verwaltungsgericht hat die Klage der Firma Glück gegen den Bund Naturschutz in einem Eilverfahren abgewiesen. Damit ist auch die vom Landratsamt ergänzte Abgrabungsgenehmigung und die dafür notwendige Rodung des Douglasienwäldchens [Link zur Meldung vom 22.5.24] rechtswidrig.
Auch dieser Gerichtsbeschluss könnte in die zweite Instanz gehen. Außerdem steht das Hauptsacheverfahren noch aus.
Das Grünzug-Netzwerk Würmtal finanziert die Gerichtsverfahren zum größten Teil und ist deshalb auf weitere Spenden angewiesen [Link zum Spendenaufruf]. Das gilt auch für Verfahren, die ggf. notwendig werden, um den von der Firma Glück geplante Kiesabbau im Lochhamer Schlag zu verhindern.
Hier die gemeinsame Pressemitteilung aller am Verfahren beteiligter Kiesabbaugegner: [PM als pdf-download]
Unser nächstes Treffen:
28.01.2026, 19:30
Achtung! Neuer Ort:
Kupferhaus - Obergeschoss Raum 004
Feodor-Lynen-Str. 5, 82152 Planegg
(Online via Zoom, Passwort "gnw"
bei diesem ersten Termin im Kupferhaus unter Vorbehalt)





